Elspe 2005 - Seite 1 

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Das Halbblut

 Winnetou hat die Häuptlinge aller Stämme zusammengerufen, um über den Frieden zu reden. Dies stößt besonders bei  Häuptling Senada auf Widerstand. Er wurde vom Rat der Komantschen hergeschickt, um für den Krieg zu plädieren. Doch mit Old Shatterhands Hilfe gelingt es, alle vom Frieden zu überzeugen.

 Betroffen sind alle, als sie erfahren, daß Senanda allein kam, weil sein Vater Tokvi-Kava gerade erst verstorben ist.

 Unterdessen kommt im Dorf die Postkutsche an - erstaunlich viele Leute quellen aus ihr raus. Der ewig betrunkene Sherrif erkennt die Leute erst nach einer Weile wieder - es sind die Bahnarbeiter, denn die Strecke soll weitergebaut werden.

 

Senanda wird im Dorf der Komantschen erwartet. Doch statt der Kriegsnachricht bringt er die Kunde vom Frieden. Juwaruwa, der 2. Häuptling der Komantschen erkennt dies nicht an. er macht Senada zu Vorwurf, wie ein Weißer gehandelt zu haben - denn seine Mutter war eine Weiße. Senanda wehrt sich - doch als auch noch 2 erschossene Krieger gebracht werden, die friedlich auf der Jagd waren,  kommt es zum Zweikampf - dem indianischen Gottesurteil.

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 

Juwaruwa kämpft nicht fair - immer wenn Senada ihn besiegt hat, greift er zu unlauteren Mitteln, erst Messer und Lanze, dann zu einem Seil. Mit diesem würgt er Senada bis zur Ohnmacht und läßt sich als Sieger feiern. Senanda erkennt das Urteil an und verläßt den Stamm. Seine Schwester Anizu begleitet ihn.

Juwaruwa erklärt den Krieg!

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